RagusaBildWer auf Gottsuche ist, hat dabei auch seine Mitmenschen im Blick. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40): In diesem Sinne sind wir Menschen füreinander verantwortlich. Darum versuchen wir als Einzelne wie als Gemeinschaft uns unserer Verantwortung bewusst zu werden: für Gerechtigkeit und Menschenwürde, für Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Wir streben nach einer nachhaltigen Lebensweise und wollen gemeinsam wahrnehmen, wo unsere tätige Hilfe gefragt ist. Die Kommission Sendung und Dienst innerhalb der GCL hat hier ihren besonderen Schwerpunkt. GCL-Gruppen und ihre Mitglieder setzen sich auch vor Ort für konkrete soziale Projekte ein, z. B. im Rahmen der Flüchtlingsarbeit.

Seit 2018 gibt es in der GCL das "Offenes Netzwerk Migration". Dort treffen sich Engagierte, haupt- und ehrenamtlich, in der Flüchtlingsarbeit. Wir informieren uns gegenseitig und bestärken uns im Tun und suchen einen betenden Umgang mit allem, was die Arbeit mit Geflüchteten tangiert. Alle zwei Jahre trifft sich das Netzwerk zu einem Wochenende, alle zwei Jahre versetzt werden wir von der GCL Österreich eingeladen. Die Flüchtlingsarbeit der GCL Deutschland und der GCL Österreich arbeiten sehr eng zusammen. Auf europäischer Ebene unterstützten wir das "clc migration network" und sein CORE team.

Als "Offenes Netzwerk Migration" laden wir auch alle Menschen außerhalb der GCL ein, die ihr Engagement in der Flüchtlingsarbeit spirituell reflektieren möchten.

Weitere Infos auf http://migration.gcl.de
Fragen gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf Weltebene hat die GCL seit 1975 den Status einer Non-Governmental Organization (NGO) bei den Vereinten Nationen.