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Wer über seine Hoffnungen und seinen Glauben, aber auch über seine Zweifel und Ängste spricht, macht sich verletzlich. Um vertrauensvoll über diese Dinge ins Gespräch zu kommen, braucht es einen geschützten Rahmen. Einen solchen Rahmen bietet die GCL-Gruppe. Etwa vier bis sechs Frauen und Männer treffen sich – oft über Jahre hinweg – regelmäßig. Was die Mitglieder in der Gruppe von sich persönlich preisgeben wollen, gilt als vertraulich, wird nicht nach außen getragen. Wichtig ist dabei die gegenseitige Wertschätzung: Der oder die andere wird als Individuum respektiert, das seinen eigenen Weg gehen darf und muss. Aufgabe der Gruppe ist es, auf der Grundlage von Bibel und ignatianischer Spiritualität zu unterstützen und zu begleiten.

Die Gruppen in einer Diözese oder Region schließen sich zusammen in einer Diözesan- bzw. Regionalgemeinschaft.

Eine respektvolle Kommunikation untereinander prägt den gegenseitigen Umgang auf allen Ebenen der GCL: in der Diözesan- oder Regionalgemeinschaft, in der Nationalgemeinschaft und schließlich auf Weltebene.

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