Die GCL Regionalgemeinschaft in Bamberg und Eichstätt

Willkommen

 

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Was uns bewegt, ist die Ausrichtung an der ignatianischen Spiritualität, um unseren Glauben an Gott Ausdruck zu geben. Wir haben erfahren, dass    Gottes Liebe spürbar und sichtbar ist in unserem Leben und dass Jesus Christus uns sendet, seine frohe Botschaft in der uns eigenen Weise weiter zu verkünden.

sind in neun GCL-Gruppen mit je vier bis neun Teilnehmer/-innen unterwegs. Diese sind zu finden in Nürnberg, Erlangen, Bamberg und in den Regionen Roth, Eichstätt und Ingolstadt.

Das „Leben-und-Glauben-teilen“ in den Gruppen, die jährlichen Exerzitien nach dem Heiligen Ignatius von Loyola, das tägliche Gebet und die Teilnahme am Leben der Kirche sind unsere wichtigsten Kennzeichen. Wer mit uns auf dem Weg sein will ist herzlich willkommen, auszuprobieren, teilzunehmen an unseren Angeboten, mitzuwirken oder einfach nur dabei zu sein.

Euer Regionalleitungsteam aus Bamberg und Eichstätt:

Ruth Helfrich (Sprecherin), Dr. Margot Wortmann, Pfr. Robert Mayr, Matthias Helfrich

 

 

Kontakt aufnehmen – in einer Gruppe mitmachen

 

Dr. med. Margot WortmannBamberg
Dr. Margot Wortmann
Humboldtstr. 11, 91054 Erlangen
09131 25873, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Helfrich RuthEichstätt
Ruth Helfrich (Sprecherin)
An der Leite 2, 85132 Schernfeld
08421 3545, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Es gibt immer wieder auch Nachfragen sich einer Gruppe anzuschließen, um den eigenen Glauben und das tägliche Leben in eine Beziehung zu bringen.  Das kann geschehen indem einzelne Interessierte eine verabredete Zeit Gast in einer bestehenden Gruppe sind. Oder, wenn sich mehr Suchende finden, die regional zusammenpassen, starten wir gerne eine neue Gruppe. Es wird dann an mehreren Treffen in die ignatianische Spiritualität eingeführt und das Spezifische einer GCL-Gruppe anhand von unterschiedlichen Methoden aufgezeigt und eingeübt was wesentlich zum Wachsen in der Lebensweise beiträgt. Wer sich auf einen solchen Prozess einlassen möchte, nimmt bitte Kontakt zu einer der oben genannten Personen an.

 

 

 

Aktuelle Termine

Aktuelle Termine

Gruppenleben in der GCL, über die Regionalgemeinschaft Bamberg und Eichstätt

Das eigene Leben betrachten und vom Glauben her verstehen.
Die Wirklichkeit, meinen Alltag, meine Sehnsüchte und Wünsche mit allen Sinnen wahrnehmen. Mit Hilfe der Bibel dem Wirken Gottes in meinem Leben nachspüren. Erkennen, was mich mehr in die Beziehung zu Gott bringt. Sich immer wieder neu für den Weg, den der Heilige Geist mich führen will, entscheiden. In regelmäßigen Abständen von 2-3 Wochen treffen wir uns in den unsere Gruppen in den beiden Diözesen.

31.07.2022 – Wandertag in der Fränkischen Schweiz (Ausschreibung folgt)

06.11.2022 – GCL Mitgliedertreffen in Nürnberg (Ausschreibung folgt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückblicke

Einen Artikel zur Offenen Gruppe in Nürnberg: Artikel_aus_dem_Heinrichsblatt_für_unsere_webseite.pdf

Wandertag im Juli 2022

 Dank der gelockerten Coronabestimmungen konnten wir dieses Jahr wieder eine gemeinsame Wanderung unternehmen. Ausgangspunkt war das Kloster Plankstetten im Altmühltal, in dem schon seit über 900 Jahren Benediktinermönche arbeiten und beten. Mit 14 Teilnehmer/innen ging es am Anfang hoch auf dem Benediktusweg, der von Besinnungstafeln über die benedikitinische Lebenweise begleitet wird. Nach erreichter Höhe belohnte uns ein schöner Blick auf die große Klosteranlage und das dahinter liegende Dorf. Nach Überquerung eines kleinen Baches und steilem Anstieg auf weichen Waldwegen erreichten wir das Kruzerloch, eine Karsthöhle, die über viele Jahrhunderte aus dem Sandstein des braunen Jura herausgespült wurde. Nach dem Anstieg im Schweigen gingen wir zu zweit, wie die Emmausjünger, ein Stück des Weges gemeinsam. Nach der langen Zeit der reduzierten Kontakte war es eine große Freude, voneinander zu hören und sich auszutauschen. Um die Mittagszeit erreichten wir Berching, einen pittoresken Ort mit erhaltener Stadtmauer, -Toren und Türme an der Altmühl. Im Posthotel konnten wir im Hof die Plätze direkt am Fluss belegen und uns an dem leckeren Essen, das uns zügig serviert wurde, erfreuen. Der Rückweg ging direkt am Kanal entlang, vorbei an bunten Sommerwiesen und ließ uns nochmal die Schönheit der LandschaftGCL Wandertag 2021 genießen. Am Ausgangspunkt angekommen konnten wir uns in der Krypta der Klosterkirche, die im byzantinischen Stil über und über mit Ikonen ausgemalt war und eine Ikonostase aufwies, wie in orthodoxen Kirchen üblich ist, zur Eucharistiefeier mit Pater Gunnar SJ versammeln. Zuvor gab unser Pater Christoph einige Hinweise zur Entstehung und zum Messritus in der russisch-orthodoxen Kirche. Nachdem die Benediktiner in der Zeit des kommunistischen Russland von Rom mit der Pflege des orthodoxen Messrituals beauftragt wurden, studierten einige der Mönche in 3 Jahren den Ablauf und feiern alle 4 Wochen einen Gottesdienst im orthodoxen Ritus. Der intime Rahmen ließ uns im Gottesdienst unsere geistliche Verbundenheit besonders gut spüren. Das gemeinsame Singen mit Gitarrenbegleitung durch Ruth Helfrich trug sicher dazu bei. Auch der Impuls von Pater Gunnar zum Evangelium der wunderbaren Brotvermehrung knüpfte gut an unser gemeinsames Erleben an. Dieser schöne Tag, bei dem uns auch der angekündigte Regen verschonte und zum gemütlichen Zusammensein im Klosterhof sogar die Sonne scheinen ließ, war für uns alle eine große Freude und tat Leib und Seele gut.

 

Bei unserem Mitgliedertreffen mit Senfcall im November waren viele Teilnehmer/innen positiv über die neuen Gemeinschaftserfahrungen überrascht und die Teilnahme für einige auch nur durch den geänderten Modus möglich. Das ermutigte uns zu weiteren Online Angeboten, um unsere Mitglieder mit geistlicher Nahrung zu versorgen und die Verbindung zu Christus und untereinander zu pflegen und wachsen zu lassen. So konnten wir bei drei Impulsmeetings im Weihnachtsfestkreis, dem zweiten Mitgliedertreffen, einem Fastenzeitimpuls und der offenen Gruppe weitere Erfahrungen sammeln.

Dank in besonderen Zeiten

Für den ersten Impuls zu Beginn des Advent konnten wir Prof. Ottmar Fuchs gewinnen, der zum „Dank in besonderen Zeiten" aufrief, da Dankbarkeit eine unserer größten Kraftquellen ist. Er wies darauf hin, dass in der Krise eine paradoxe Auseinandersetzung mit Gott sein darf; eine Verweigerung des Einverständnisses mit der Situation genauso wie mit einer darüber hinausgehenden Hoffnung, die Gott nochmals größer sein lässt als unsere Verweigerung. Er sprach auch über die 2. Adventszeit am Ende aller Tage, wenn Christus wieder kommt und uns dann hoffentlich eine Antwort gibt, warum diese Schrecken und Grausamkeiten unserer Tage so lange dauern mussten.

„Weihnachten-neu vernetzt-von Gott gewirkt“

Am 4. Advent gab unser geistlicher Assistent Robert Mayr gemeinsam mit Matthias Helfrich den Anstoß, in der Coronazeit Weihnachten gerade mit dem Blick zu sehen: Es lässt uns spüren, dass wir eingebunden sind in die Heilsgeschichte. Unser eigenes Leben ist mit dieser Geschichte vernetzt.

„Fürchtet euch nicht“

Boot auf SternAm Jahresbeginn leitete Christiane Beck (Theologin und geistliche Begleiterin) eine Meditation zum Thema. Mit Jesus im Boot können wir alle Stürme und Wellen und auch die Bedrohung durch Corona überstehen und unser Lebensschiff im neuen Jahr lenken. Besonderen Eindruck hinterließ die angeleitete Betrachtung mit Bildern.

Bei unserem Mitgliedertreffen im Februar konnten wir die Wahl des neuen Leitungsteams online durchführen und an dieser Stelle auch unserem langjährigen Mitglied Jürgen Moser im Projekt- und Leitungsteam für seine engagierte Arbeit danken. Er schied aus persönlichen Gründen aus, wird uns aber als Gruppenmitglied weiterhin unterstützen.

 

„Ihr seid das Licht der Erde, Ihr seid das Salz der Welt“

 Zu Beginn der Fastenzeit stärkte uns der Impuls von Pater Thomas Gertler SJ, mit seinem Referat, in dem er an unsere apostolische Sendung erinnerte. Das Wort Jesu angesichts der Coronasituation zu reflektieren und mich zu fragen: Was macht mir mein Leben würzig? Woher empfange ich Licht? waren wichtige Fragen. Zur Kirchensituation mit den vielen Austritten tröstet seine Aussage, dass das Licht der Kirche wie das Licht des Mondes ist. Es ist kein eigenes Licht, sondern der Mond strahlt das Licht der Sonne wider und wie der Mond helle und dunkle Phasen hat, so auch die Kirche, die jetzt wohl eher an einen Neumond denken lässt.

Allen unseren Veranstaltungen gemeinsam war die persönliche Besinnungszeit, der ein Austausch im Plenum oder in der Kleingruppe folgte. Immer wieder wurde uns bestätigt, dass tiefe Erfahrungen der Gottesnähe und des Gemeinschaftsgefühls sowohl in den Einzelmeditationen als auch im Austausch erlebt wurden.

Offene Gruppe

Da unsere „offene Gruppe“ in Nürnberg, die wir stark im Stadtkirchenblatt, in der Bistumszeitung und in der Tagespresse beworben hatten, noch nicht im Präsenzmodus stattfinden konnte, starteten wir im März unser Projekt mit Senfcall als Plattform, da wir vermuteten, dass gerade jetzt die Sehnsucht nach geistlichem Austausch und Gemeinschaft groß ist. Wir hatten mit den 3 Meetings bisher gute Erfahrungen gemacht, hoffen aber auf noch größere Resonanz, wenn wir die Treffen im Pfarrsaal einer Innenstadt-Gemeinde von Nürnberg halten können.

Ruth Helfrich und Margot Wortmann

Wandern in der Fränkischen Schweiz

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Es war nur eine kleine Schar, die sich am Samstag, den 26. September auf dem Weg gemacht hatte, die aber trotzte dem Nieselregen und wanderte von Pretzfeld aus durch Obstwiesen und hellem Mischwald auf den Judenberg zunächst zum Dietrichstein. Dort betrachtete die Gruppe die herbstliche fränkische Schweiz und spürte im Körpergebet der Verbindung von Himmel und Erde nach. Der Abstieg ging durch eine kleine Schlucht mit Kalksinterterassen nach Wannbach , wo wir den Leib in der dortigen Gastwirtschaft stärkten. Von da aus ging es weiter im Trubachtal zu einem unter vollen Obstbäumen versteckten Judenfriedhof in Hagenbach. In einer detaillierten Führung erfuhren wir vom regen jüdischen Leben in Franken vom Mittelalter an bis zur Zeit des Nationalsozialismus. Die alten verwitterten Gedenksteine erzählen viel über den Glauben und das Gemeindeleben der jüdischen Gemeinde. In Pretzfeld wieder angekommen feierten wir Eucharistie in der Pfarrkirche gemeinsam mit unserem kirchlichen Assistenten Pfarrer Robert Mayr. Der Gott des Lebens, der schon das alte jüdische Volk auf ihren Wegen geführt hat wird uns auch in dieser von Corona geprägten Zeit auf Wegen führen, die uns zueinander und näher zu ihm hin führen, darauf dürfen wir vertrauen.

 

 

Mitgliedertreffen am 10.01.2020

Am 10. Januar trafen wir uns in familiärer Atmosphäre in der Bibliothek der CJ-Schwestern in Nürnberg am Keßlerplatz. Es war eine Freude, uns gleich im neuen Jahr in Erinnerung zu rufen, dass wir nicht alleine sondern gemeinsam gerufen sind, als einzelne und gemeinsam uns immer neu am Herrn des Lebens auszurichten und darin zu wachsen. Schön war auch, dass die zehn Mitglieder die sich eingefunden hatten aus sieben von neun Gruppen kamen, die Beschlussfähigkeit nach unseren Statuten war somit gegeben, die Entlastung konnte nach dem Vorlesen des Kassenberichtes erfolgen. Im geistlichen Impuls stimmten wir uns mit Körperwahrnehmung und gemeinsamen stillen Gebet um Wachsen Gottes in uns und in der Regionalgemeinschaft ein. Pfarrer Robert Mayr erklärte sich bereit, unser kirchlicher Assistent zu werden, er erläuterte den Umfang, in dem er für die Gemeinschaft diesen Dienst antreten kann und dass er sich als Mitglied unter Mitgliedern verstehen werde und sich so einbringen will. Dies wurde von den anwesenden einstimmig bestätigt. Die Statuten für unsere Regionalgemeinschaft, die wir im Oktober diskutiert hatten, werden den Forderungen des Nationalvorstandes angepasst, damit wir im Mai in die Weltgemeinschaft aufgenommen werden können. Wir nahmen den Faden vom letzten Mitgliedertreffen wieder auf, in dem wir die Wünsche und Ideen für unsere Gemeinschaft gesammelt hatten und formulierten als konkrete Ziele für 2020: • Christus in unserer Mitte in allen unseren Begegnungen • Gemeinschaftliche Termine • Ignatianische Spiritualität in die Pfarrgemeinden einbringen • Kontemplative Elemente • Gute Arbeitsgruppen bilden • Gebetsanliegen-Angebot Diese Themen werden weiter bearbeitet und konkretisiert beim nächsten Treffen des Leitungsteams.

Einstimmung in den Advent mit Leib und Seele

Ein Wochenende vom 29.11. – 01.12.2019 im Kloster Neumarkt

MitteAm ersten Wochenende im Advent in Kloster Sankt Joseph in Neumarkt stimmten sich sechzehn GCL-er und Freunde der ignatianischen Spiritualität auf diese Zeit der Erwartung besonders unter dem Vorzeichen des Evangeliums „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder“ (Mt 18,3) ein. Wir erinnerten uns an die Besonderheiten des Advents in unserer Kindheit und tauschten Erinnerungen aus, für viele waren es Erinnerungen an Geborgenheit und Ruhe, an Lieder, Düfte und Erwartungen, an Nikolaus und Adventsengel.

Beim Impulsreferat von Gunnar Bauer zum Evangelium kamen dann andere Aspekte des Kindseins zum Vorschein. Zunächst stellte er die Passage in den Kontext anderer ähnlicher Aussagen, etwa, dass es nicht um die Größe, sondern ums Dienen geht. Gunnar betonte die in der Zeit und Sprache Jesu geltende Bedeutung des Wortes Kind, das in etwa das gleiche bedeutete wie Sklave, also: die unterste Stufe der Gesellschaft, am Rand stehend, dienend. Entgegen all der Bedeutungen die das Evangelium vom „Kindwerden“ (etwa: Gehorsam sein, brav sein….) im Lauf der Zeit erfahren hat, muss es bei Jesus, wie es auch in anderen Gleichnissen ausgedrückt ist, darum gehen, sich nicht in den Vordergrund zu drängen sondern zu dienen und sich führen lassen. Es geht dabei um Demut, aber nicht eine Demut, die sich klein macht, sondern um eine Demut, die die eigene Größe kennt, letztlich geht es darum, sich in den Dienst Gottes nehmen zu lassen. Diese Aussagen erweckten nicht nur Zustimmung, doch jeder Teilnehmer hat wohl das für ihn passende im Kleingruppengespräch ausdrücken können. Im Körpergebet, in Quigong-übungen und Meditativen Tänzen erlebten wir unsere eigene Leibhaftigkeit und Beweglichkeit und im Singen der Adventlichen Weisen und munteren Spielen kamen wir wieder in Kontakt mit dem eigenen „Kindsein“. Bibelbetrachtung, Gebetszeiten in Gemeinschaft und Einzelbesinnung rundeten das Wochenende ab.
Ruth Helfrich

 

BaEi ausflug Juli2019Wandertag der RG Ba/Ei in der GCL am Sonntag 30.06.2019

Unsere diesjährige Wanderung führte uns rund um den Kalvarienberg bei Greding. Der Weg ging von Herrnsberg durch schattige Wälder, mit schönen Ausblicken, nach Greding, wo wir in einem gemütlichen Gasthaus gemeinsam zu Mittag aßen. Im Anschluss besuchten wir die Basilika St. Martin, ein romanischer Bau an höchster Stelle der Stadt, der direkt an der Stadtmauer steht. Eine Stadtführerin erklärte uns die Kirchengeschichte und die Fresken aus dem 12. Jh. und 15. Jh. Sie führte uns auch zum Beinhaus, das wegen Platzmangel auf dem Friedhof notwendig wurde.

Der weitere Weg ging dem Berg entlang zunächst durch eine Baumallee und dann durch eine Schlucht, deren Kühle bei dem sehr heißen Sommertag, sehr wohltuend war, langsam nach oben zum Ausgangspunkt zurück. Da die letzte Wegstrecke durch Felder ohne Schatten führte, waren wir sehr dankbar, dass wir von unserem “Fahrdienst“ am Waldrand abgeholt wurden.
In der schönen St. Pankratiuskirche konnten wir mit P. Thomas und den Gemeindemitgliedern von Herrnsberg Gottesdienst feiern. Am Ende konnten wir uns alle bei Thomas verabschieden und uns für seinen 10-jährigen Einsatz, während dem er uns jedes Jahr bei der Wanderung begleitet hatte, mit einem Danklied verabschieden.
Dankbar schauen wir auf diesen Tag zurück, bei dem wir uns an der Schönheit der Landschaft, aber auch an unserem gemeinsamen Erleben erfreuen konnten.

Dr. Margot Wortmann, Humboldstr.11, 91054 Erlangen

 

Gründungsfeier der Regionalgemeinschaft am 7. Oktober 2018

Am 7. Oktober hat sich die Gemeinschaft nach der Lebensweiseser GCL aus den Diözesen Bamberg und Eichstätt gegründet.
Am 16. Januar 2019 wurde dann der Vorstand geählt mit Ruth Helfrich, Jürgen Moser, Dr. Margot Wortmann und Matthias Helfrich.

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