Die GCL in Essen-Münster-Paderborn

Die GCL in Essen-Münster-Paderborn

Nicht das viele Wissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das Verspüren und Verkosten der Dinge von innen her. 
Ignatius von Loyola

drei städte

 

Die GCL in der Regionalgemeinschaft Essen-Münster-Paderborn

Den Zusammenschluss zur Regionalgemeinschaft aus den Diözesen Essen, Münster und Paderborn gibt es in dieser Form seit dem 28.5.1995.

Zentral ist das Treffen in kleinen, fest zusammengesetzten Gruppen von 3 bis 5 Mitgliedern, die sich je nach den Möglichkeiten der Einzelnen etwa vier bis acht Wochen treffen. Momentan gibt es insgesamt 13 Gruppen. In den Gruppen wird im Beten und Austausch über das eigene Leben und Glauben der Blick darauf geschärft, Gott in allen Dingen, eben auch im eigenen Alltag, zu entdecken, und zu spüren, was meine je eigene Aufgabe darin ist. Dazu gehört es, Entscheidungen, ob als einzelne(r) oder als Gruppe, mit Herz, Verstand und dem Hören auf Gott, zu treffen.

 

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Die Leitung

Die Leitung

Seit dem 14. Dezember 2019 leiten

renate tewes
  Renate Tewes (Sprecherin)

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Telefon: 02932-27133

 

    MagdaleDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!na Starke (Stellvertretende Sprecherin)

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    Telefon: 0171-4961909

     und

 Pfr. Foto Carsten CLDr. Carsten Roeger (kirchlicher Assistent)

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Telefon: 02309-970511


 die Regionalgemeinschaft.

 

 

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Kontakt aufnehmen

veranstaltungsinfos

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Um uns und die Lebensweise der GCL näher kennenlernen zu können, bieten wir offene Veranstaltungen an. Wenn Sie dazu eingeladen werden möchten, schicken Sie eine formlose Nachricht an:

Renate Tewes

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kontakt   contact us 1908763 640 2
Wenn Sie mehr über die GCL wissen wollen, wenden Sie sich bitte an unsere Kontaktpersonen.

Es gibt immer wieder auch Nachfragen sich einer Gruppe anzuschließen, um den eigenen Glauben und das tägliche Leben in eine Beziehung zu bringen. Wenn sich genügend Interessierte finden, möchten wir gerne eine neue Gruppe starten. Es wird dann an mehreren Treffen in die ignatianische Spiritualität eingeführt und das Spezifische einer GCL-Gruppe anhand von unterschiedlichen Methoden aufgezeigt, die in der Gruppe zum Zuge kommen und wesentlich zum Wachsen in der Lebensweise beitragen. Wer sich auf einen solchen Prozess einlassen möchte, den bitten wir um eine kurze Rückmeldung an die Kontaktperson des jeweiligen Bistums.

 

Bistum Essen

Brigitta Kaßner

Telefon: 02064-398919

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Bistum Münster

Dr. Dieter Veldtrup

Telefon: 0251 5301757

 

Bistum Paderborn

Marlies Fricke

Telefon: 05251 1846033

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Aktuelle Termine

Jeden Mittwoch, Gottesdienst mit ignatianischem Tagesrückblick in St. Agatha, Münster-Angelmodde

(muss leider bis auf Weiteres aus Infektionsschutzgründen entfallen)

Mittwochs, 19.00 Uhr (Evtl. auftretende Änderungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Publikandum der Pfarrei St. Nikolaus Münster (hier).

 

 

2020

27.03.-29.03.2020 Bibliodrama-Wochenende

(muss leider aus Infektionsschutzgründen entfallen)

Freitag, 27.03.2020 ca. 18 Uhr - Sonntag, 29.3.2020 ca. 11 Uhr:
mit Roberto Piani im Kloster Vinnenberg in Warendorf
 

27.06.2020 Kundschaftertag

Samstag, 27.06.2020, durch Bischof Overbeck gestalteter Tag (Ort im Bistum Essen), Näheres folgt

 

29.08.2020 Mitgliedertreffen

Samstag, 29.08.2020, 10.00 bis 17.00 Uhr (Pfarrheim St. Ludgerus, Waltrop), gestaltet von Renate Tewes und Magdalena Musial für Mitglieder und Menschen auf dem Weg zur Mitgliedschaft

 

21.11.2020 Besinnungstag

Samstag, 21.11.2020, 9.30 bis 17.00 Uhr, Münster (genauer Ort wird noch bekannt gegeben).

 

2021

 

30.01.2021 Gruppenvertretertreffen (GVT)

Samstag, 30.01.2021 9.30 - 15.30 Uhr (Pfarrheim St. Ludgerus, Waltrop)

 

 

 

 

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Rückblick

Rückblick

29. September 2019  Mitgliedertreffen der Regionalgemeinschaft "Geh Hinaus"

An einem regnerischen Nachmittag trafen sich 13 Mitglieder im Borromäum in Münster, um einen der drei Hauptimpulse mitgliedertreffen 29092019

 aus dem Welttreffen 2018 in Buenos Aires, "Go forth - geh hinaus", zu vertiefen. Dabei wurde über den in Buenos Aires beim gemeinsamen Unterscheidungs- und Entscheidungsprozess gewählten Dreiklang "Einzelgebetszeit - Austausch in Kleingruppen - Plenum" als zentrales "Element" nicht nur berichtet, sondern ganz praktisch anhand der Geschichte von der Segnung und Sendung Abrahams durchgeführt.

Der Austausch in Kleingruppen war dabei hineingenommen in die Feier der Eucharistie, in Anlehnung an ein Gottesdienstmodell der Jesuitein z. B. in Paris, "La messe, qui prend son temps - die Messe, die sich Zeit nimmt", in der nach dem Evangelium nach einer Einzelbesinnung ein Austausch stattfindet. Ein paar Stichworte dazu: Segen sein - ausstrahlen - an dem Ort, an den man gestellt ist - und das nicht allein, sondern in (der) Gemeinschaft, loslassen können und unterscheiden zwischen Dingen, die "mitgenommen" werden können an den neuen Ort/ die neue Lebensweise oder eben besser nicht - Bedarf auch in Kirche, sich neu auf den Weg zu machen. Kontrastiert wurde dies durch das Tagesevangelium vom armen Lazarus, in dem eben ein Lebensentwurf vorgestellt wird, in der jemand nicht zum Segen wird und in Isolation endet. Wenn ich nicht zum Segen werde, hat dies am Ende für mich selber bittere Konsequenzen.

Ein Bericht von Nicole Zink über das Welttreffen wurde vertieft durch die Beschäftigung mit einerseits der Predigt zum Abschluss des Welttreffens von P. Herminio Rico SJ, in der die Wichtigkeit von Phasen des SUCHENS und noch nicht Findens und das Aushalten, dass (noch) keine konkreten Erlebnisse vorliegen, im Leben des Ignatius und damit als typisch ignatianisch herausstellt wurde, und andererseits der Reflexion von Denis Dobbelsteins Kurzvideo, das er im Anschluss an das Welttreffen für die GCL Deutschland aufgenommen hatte. Unterscheidung als Lebensweise, statt einfach nur Methode der GCL, weiter machen im doppelten Wortsinn, und der Bezug zu konkreten Fragen der Regionalgemeinschaft waren Kernpunkte des Austauschs.

In einem gemeinsamen Rückblick wurden besonders die Themen "Gemeinschaft" und "Unterscheidung" in vielen Facetten genannt. I qr codem Abschlussgebet, das im Vorfeld auch an diejenigen verteilt worden war, die nicht kommen konnten, wurde nochmal der Blick auf die und die Verbindung mit der gesamten Regionalgemeinschaft hergestellt.

Auf der Homepage finden sich für Interessierte unter Aktuelles/Welttreffen 2018/Zum Ausprobieren einige der Materialien (oder QR-Code scannen).

29. September 2018 Zukunftstreffen der Regionalgemeinschaft

Bei dem Treffen in Waltrop gab es zunächst es einen Blick zurück. Daniela Frank ging in ihrem Impuls zur Einstimmung in den Prozess auf das Delegiertentreffen der GCL Deutschland in Neumarkt und das Welttreffen in Buenos Aires ein und griff auch P. Johannes Siebners SJ Referat mit seinem zentralen Satz „Die Weise, wie wir leben, ist Teil unserer Sendung“, auf.

Mit den sich daraus ergebenden Impulsen und einem Rückblick auf die vier vorangegangenen Zukunftstreffen, in denen der B IMG 0132 2lick auf das Fundament der Regionalgemeinschaft, Schritte der Versöhnung mit Verletzungen aus der Vergangenheit, eine Fokussierung nach dem Lokalprinzip Thema waren, wurden nochmal die Entscheidungen des letzten Treffens sowie die Einbindung der GCL beim Katholikentag in Münster z. T. auch kritisch, aber im Großen und Ganzen positiv reflektiert.  Insbesondere der gesetzte Themenschwerpunkt „Entscheiden/Unterscheiden“ wurde positiv hervorgehoben.

Durch das Ausscheiden von Benedetta Michelini und Andreas Mönter aus dem kommissarischen Leitungsteam, musste eine neue kommissarische Leitung gefunden werden: Magdalena Starke und Carsten Roeger (Kirchlicher Assistent) erklärten sich dazu bereit.

In einem schlichten Gottesdienst wurde der Tag beendet.

8. September 2018  ENTSCHEIDEN-UNTERSCHEIDEN-IN GRUPPEN

„Entscheiden/Unterscheiden in Gruppen entscheiden“, so hieß das Thema mit dem sich als Angebot der Regionalgemeinschaft Es-Ms-Pb 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Pfarrzentrum St. Elisabeth, Essen, geleitet durch P. Lutz Müller SJ auseinandersetzten.
Am Vormittag machten wir uns zunächst auf die Spurensuche dessen, was es braucht, damit ein Prozess als geistlicher Prozess angesehen werden kann. Mit den Stichworten „Gotteserfahrung in Gruppen" und „geistlicher Prozess - nicht-geistlicher Prozess" begaben wir uns in einen Austausch in Kleingruppen.

Als ein Kriterium, um einen geistlichen von einem nicht-geistlichen Prozess zu unterscheiden, wurde eine Haltung der Offenheit gegenüber Gottes Ge Unterscheiden Essen 2018genwart und Wirken genannt. Es reicht nicht – wie P. Müller SJ pointiert formulierte - am Anfang ein Vaterunser zu beten.
Ein guter Impuls einmal eine Standortbestimmung für die eigene Gruppe vorzunehmen:
Wie offen sind wir in unserer Gruppe gerade gegenüber Gott? Vielleicht sogar: Welche Sendung/ Aufgabe hat Gott für unsere Gruppe?

Als Beispiele für Geistliche Entscheidungsfindung in Gruppen wählte P. Müller im Anschluss den
"Urprozess" geistlicher Unterscheidung in Gruppen von Ignatius und seinen Gefährten, die eben nicht in Diskussionen, sondern durch das möglichst indifferente Erwägen der Pro- bzw. Contra-Argumente, durch Zeit für persönliches Beten und "Sacken lassen", durch das Hören auf innere Resonanzen klärten, ob und wenn ja wie sie in Zukunft gemeinsam ihren Weg weitergehen würden. Auch das Prozedere des Generaloberen mit strikten Vorgaben wie „nur Zweier-Gespräche" „kein Handy oder sonstiger Außenkontakt" machten deutlich, worauf es ankommt und was auch heute wichtig ist:

  • Herz und Verstand zusammenbringen,
  • Raum für jeden - auch den Stillen, Unerfahrensten schaffen,
  • eine Grundhaltung der Indifferenz und des Hörens einnehmen

Als zentral für geistliche Entscheidungsprozesse fasste P. Müller dies zusammen:

„Ich muss bereit sein, über meinen Glauben zu reden, nicht nur über den Glauben."

Dies schlug den Bogen zu den von Meures genannten drei für einen geistlichen Entscheidungsprozess wesentlichen und miteinander interagierenden Faktoren: Aufmerksamkeit für (1) die inneren Prozesse, (2) die Offenbarung Gottes und (3) die äußeren Ereignisse.
Am Nachmittag ging es ein paar Schritte weiter in die vor gut 2 Jahren gegründete Jesuitenkommunität im Abuna-Frans-Haus. Hier leben die zwei Jesuiten P. Müller und P. Hillebrand zusammen mit momentan sechs Flüchtlingen in einer WG. Wir erfuhren von ganz alltäglichen WG-Problemen (Putzplan, wo ist mein Joghurt?,...), von großzügiger Hilfsbereitschaft, die durch zahlreiche Möbelspenden die Ausstattung aller Räume ermöglichte, aber auch von ernüchternde Erfahrungen, wenn die von den Jesuiten modern eingerichtete Küche nicht zum gastfreundlichen Treffpunkt am gemeinsamen Tisch, sondern zum Ort wird, an dem jeder im wahrsten Sinne des Wortes sein eigenes Süppchen kocht. „Mühsam verdientes Brot" erzählt P. Müller ist dieses Projekt, bei dem die Früchte nur sehr langsam und oft im Verborgenen.
Und doch blitzt auch manchmal ein kleiner Hoffnungsstrahl hervor, wenn ein Bewohner z.B. nach vielen Monaten gemeinsamen Lebens sich auf einmal öffnet und von sich aus seine Leid-volle Geschichte erzählt. Gewachsenes Vertrauen.

Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Gottesdienst im Essbereich der offenen Küche.
Das Evangelium: Der Stammbaum Jesu mit seinen „Brüchen". “There is a crack in everything, that's where the light gets in“, so hörten wir vor nicht allzu langer Zeit beim Gesamttreffen in Vallendar. Möge auch in den Gebrochenheiten der Schicksale der WG-Bewohner das Licht nach und nach hineindringen und zu neuem Leben führen.

 

katholikentag ms13. Juni 2018  GCL auf dem Katholikentag in Münster

Unter dem Leitwort „Suche Frieden“ fand in Münster der Katholikentag statt. Die GCL war mit einem Stand auf der Kirchenmeile vertreten, bot verschiedene Workshops und täglich einen ignatianischen Tagesrückblick an. Besonders bewegend war der Gottesdienst aller Mitglieder der Ignatianischen Familie im Paulus-Dom mit anschließender Begegnung rund um die Liebfrauen-Überwasserkirche.


19. November 2017: Aufnahme von zwei neuen GCL-Mitgliedern beim Mitgliedertreffen der Regionalgemeinschaft im Rahmen einer Heiligen Messe. Aufgenommen wurden zwei neue Mitglieder. Der Feier stand Carsten Roeger vor, Kirchlicher Assistent der Regionalgemeinschaft Essen-Münster-Paderborn.

31. Mai 2017: Aufnahme von drei neuen GCL-Mitgliedern 

Mitgliedschaft Sylvia Nicole Thomas

Die Regionalgemeinschaft Essen-Münster-Paderborn freut sich darüber, dass am 31.5.2017 in einem Gottesdienst in der Agatha-Kirche in Münster Sylvia Kaiser, Nicole Zink und Thomas Köster in die Gemeinschaft der GCLaufgenommen wurden. Als Überschrift über ihre Aufnahme haben die drei einen Satz aus einem Lied von Wilfried Röhrig ausgewählt: „Miteinander wachsen, dem Himmel entgegen. Miteinander gehen auf Gottes Wegen.“ „Wir feiern das „Miteinander“ und wollen nämlich nicht mehr nur als Einzelpersonen „dem Himmel entgegenwachsen“ und „auf Gottes Wegen gehen“, sondern dies in Zukunft im Miteinander der GCL tun, weil wir erfahren haben, dass dieses Miteinander unseren Glaubensweg sehr bereichert.“Mit diesen Worten erläuterten Sylvia Kaiser, Nicole Zink und Thomas Köster ihre Entscheidung, Mitglieder in der GCL zu werden.
St. Agatha gehört zu den Orten der Sichtbarkeit in unserer Regionalgemeinschaft. Seit einigen Jahren gestaltet Jörg Hagemann die
Eucharistiefeier am Mittwochabend mit ignatianischen Elementen. Insofern war es ein gut gewählter Ort. Die kleine Kirche wurde von vielen GCL-Mitgliedern, Freunden der GCL und Gemeindemitgliedern gefüllt. Es war einbewegender Gottesdienst. Offiziell besiegelten die Aufnahme Roberto Piani von der Regionalstelle Nord und Carsten Roeger als kirchlicher Assistent mit ihrer Unterschrift.
An den Gottesdienst schloss sich eine fröhliche Feier an, zu der Sylvia Kaiser, Nicole Zink und Thomas Köster in das benachbarte Pfarrheim eingeladen haben. Es war eine wunderbare Begegnung von GCLlern und Gemeindemitgliedern.
 

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Konto-Inhaber: GCL i. d. Region Münster
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