Eine neue Sicht auf unsre “sündigen” Affekte wagen
17. – 19. April 2026
“Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen” – Phil Bosmans
Die traditionelle christliche “Sündenlehre” ist nicht in Mode. Entspannte Betrachtung zeigt aber, dass sie sehr plausible und relevante Empfehlungen zur Selbststeuerung enthält: Jede der sogenannten “Todsünden” wurzelt in positiven Kräften, Bedürfnissen oder Trieben von lebensnotwendiger Bedeutung. Diese Kräfte sind Teil der Schöpfung und unseres innersten Wesens und sie bedürfen der Entwicklung und Gestaltung.
Wir möchten uns in den nächsten Jahren diesen “Schöpfungsgaben mit Entgleisungspotenzial” mit den Mitteln unserer ignatianischen Spiritualität zuwenden und 2026 mit Neid anfangen.
Mit Wahrnehmungsübungen, biblischen Entwicklungsgeschichten, kurzen Impulsen, Besinnung und Austausch werden wir nach der Empfehlung “Prüft alles, das Gute behaltet!” eine “Unterscheidung der Geister” versuchen.
Leitung:
Alexandra Jansen, Aachen
Referenten/Referentin:
Ottmar Leidner, Klosterlausnitz
Robert Seidler, München
Katja Vlcek, Wien
Nähere Informationen und Anmeldung in unseren Veranstaltungen oder dem Flyer
