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Glaubenserfahrungen austauschen. Dabei hilft uns die Spiritualität des Ignatius von Loyola (1491–1561), die uns dazu ermuntert, in allen Dingen dieser Welt Gott zu suchen – und auch zu finden. Das Evangelium verpflichtet uns zur Nächstenliebe und zum persönlichen Engagement: Wir wollen eintreten für Frieden, Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenwürde.

Auf dem Fundament unserer Gruppen gründet die größere Gemeinschaft der GCL: Überall in Deutschland gibt es Diözesan- oder Regionalgemeinschaften. Weltweit ist die GCL in etwa 75 Ländern auf allen Kontinenten vertreten.

Die Wurzeln der GCL reichen über 450 Jahre in die Geschichte zurück. Wir sind als Gemeinschaft Teil der katholischen Kirche. Deshalb ist uns das Fühlen mit der Kirche („sentire cum ecclesia“) wichtig: Wir sehen die in der Kirche Jesu Christi liegende Verheißung, ohne dabei die Augen vor den Schwächen der Institution und der in ihr handelnden Personen zu verschließen. Wichtig für unser Kirchenverständnis ist ein vom Zweiten Vatikanischen Konzil geprägtes Bild: die Kirche als pilgerndes Gottesvolk.

Das, was die GCL ausmacht, ist zusammengefasst in den Allgemeine Grundsätzen. 

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